Lebensraum Wasser

WP WASTO schützt vor Hochwasser, Schlamm und Starkregen

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Freizeitraum Wasser

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Die Situation – Hochwasser kann jeden treffen

Nicht nur in unmittelbarer Nähe zu Flüssen, Bächen oder Seen besteht direkte Gefahr vor Hochwasser. Auch lokaler Starkregen oder kräftige Hagelschauer bieten oft genug Potenzial um zerstörerisch zu wirken. Kaum eine Region Europas blieb in den vergangenen Jahrzehnten von Überschwemmungen verschont.

Die aktuellen Flutkatastrophen des Sommers 2021 in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen aber auch vergangene Ereignisse wie die Überschwemmungen an: Donau, Iller, Elbe, Saale und Oder belegen eindeutig, dass Begriffe wie Jahrhunderthochwasser neu definiert werden müssen.

Wenn sich solche Ereignisse häufen ist die Frage was der Staat in Zukunft noch leisten kann. Rechtzeitige Warnungen und die Hilfe danach sind ein Teil öffentlicher Maßnahmen aber wenn das Wasser kommt ist jeder auf sich selbst gestellt.


Die großen Hochwasserkatastrophen der vergangenen Jahre in Europa

  • Juli 2021, Starkregen in Teilen von Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Baden-Würtemberg und Bayern, sowie Belgien, den Niederlanden und der Schweiz, lassen die Flusspegel um bis zu 1.100 Prozent ansteigen. 190 Tote, zerstörte Häuser und eine vollständig vernichtete Infrastruktur sind die Folge. Ganze Gemeinden der Region sind ein Opfer der Fluten geworden und bleiben für lange Zeit unbewohnbar.
     
  • Juli 2017, durch tagelange Regenfälle eines Tiefdruckgebiets traten in Teilen von Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Nordbayern Bäche und Flüsse über die Ufer und überschwemmten Ortschaften in weiten Teilen Deutschlands. Besonders das Harzvorland und der Harz waren mit mehr als 300 Liter Regen pro Quadratmeter am stärksten betroffen.
     
  • Mai 2017, Überschwemmungen in Oberösterreich in den Bezirken Schärding, Grieskirchen und Eferding.

 

  • Mai und Juni 2016, starke Unwetter in weiten Teilen Europas führen zu Überschwemmungen in Frankreich und Süddeutschland.
     
  • Juni 2013, mit 12,89 Meter werden in Passau die bislang höchsten Pegelstände der Donau seit 500 Jahren gemessen. In zahlreichen Dörfern und Städten versinken Gebäude bis zum Dach in den Fluten.
     
  • Juni 2013, auch andere Regionen Europas wie Polen, Österreich, Schweiz, Slowakei, Tschechien und Ungarn werden in weiten Teilen Opfer der Hochwasser von Elbe und Donau.
     
  • Juni 2013 Selbst Gebirgsregionen wie die Pyrenäen werden von Hochwasserkatastrophen nicht verschont. Schwere Regenfälle im Zusammenwirken mit großen Schneemengen auf den Gipfeln der Berge verursachen zerstörerische Sturzfluten in französischen und spanischen Landesteilen der Gebirgskette.
  • Mai 2010, Donau, Weichsel und Oder überfluten aufgrund starker Niederschläge wiederholt Regionen im Zentrum Europas.
     
  • Juni 2009, Donau, Moldau und Oder treten über die Ufer und überschwemmen weite Gebiete Mitteleuropas.
     
  • Sommer 2008, extreme Wetterbedingungen führen in verschiedenen Regionen Deutschlands zu Starkregen-Ereignissen mit massiven Überschwemmungen.
     
  • August 2007, nach starken Regenfällen überflutet das vierte Jahrhunderthochwasser der Schweiz weite Regionen der Romandie, der Nordwestschweiz und den Kanton Aargau.

 

  • Juli 2007, massive Überschwemmungen im Südwesten Englands
     
  • März 2006, vier Jahre nach dem letzten Hochwasser tritt die Elbe erneut über die Ufer.
     
  • Im August 2005, nach starken Regenfällen überschwemmen zahlreiche Flüsse weite Gebiete in den nördlichen Vor- und Zentalalpen.
     
  • Januar 2003, Hochwasser in Köln überflutet weite Teile der Altstadt
     
  • August 2002,  durch tagelange Regenfälle treten Elbe und Donau über die Ufer. In der Folge kommt es zu einer schweren Flutkatastrophe in weiten Teilen von Deutschland, Tschechien und Österreich.